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von Angela-Maria Meyer 18. März 2025
Der Dunning-Kruger-Effekt: Warum wenig Wissen oft zu viel Selbstvertrauen führt! Hast du schon einmal jemanden erlebt, der mit voller Überzeugung Halbwissen verbreitet – und sich dabei absolut sicher fühlt? Oder hast du selbst schon in einem Bereich gedacht, du wärst Experte, nur um später zu merken, dass du noch viel zu lernen hast? Willkommen beim Dunning-Kruger-Effekt – einer kognitiven Verzerrung, die uns alle betrifft. Was ist der Dunning-Kruger-Effekt? Der Dunning-Kruger-Effekt beschreibt das Phänomen, dass Menschen mit geringem Wissen oder wenig Erfahrung in einem bestimmten Bereich ihre eigenen Fähigkeiten stark überschätzen. Gleichzeitig unterschätzen sie, wie viel es tatsächlich zu lernen gibt. Experten dagegen neigen oft zum Gegenteil: Sie erkennen die Komplexität eines Themas und unterschätzen daher ihre eigene Kompetenz. Der Effekt wurde 1999 von den Psychologen David Dunning und Justin Kruger entdeckt und wissenschaftlich belegt. Ihre Studien zeigten, dass die am wenigsten kompetenten Personen oft das größte Selbstvertrauen in ihre Fähigkeiten haben. Warum passiert das? Der Dunning-Kruger-Effekt hat zwei Hauptursachen: Mangelndes Wissen über das eigene Unwissen: Wenn wir wenig Ahnung von einem Thema haben, fehlt uns auch die Fähigkeit, unsere eigenen Wissenslücken zu erkennen. Fehlendes Metawissen: Wer wenig über ein Fachgebiet weiß, kennt oft auch nicht die Standards, nach denen Expert:innen urteilen. Dadurch überschätzen sich Anfänger:innen oft selbst. Wo zeigt sich der Dunning-Kruger-Effekt? Im Berufsleben: Ein neuer Mitarbeitender glaubt, sofort alles besser zu wissen als die erfahrenen Kolleg:innen. In der Führungsebene: Manager:innen, die sich überschätzen und dadurch Fehlentscheidungen treffen. In sozialen Medien: Menschen, die sich nach wenigen Artikeln oder YouTube-Videos als Expert:innen zu komplexen Themen wie Medizin, Politik oder Wirtschaft sehen. Wie kann man den Dunning-Kruger-Effekt vermeiden? Bewusst hinterfragen: Sei offen für die Möglichkeit, dass du etwas nicht weißt – und frage Expert:innen um Rat. Kontinuierliches Lernen: Je mehr du lernst, desto eher erkennst du, wie viel es noch zu lernen gibt. Feedback einholen: Ehrliche Rückmeldungen von anderen können helfen, die eigene Kompetenz realistischer einzuschätzen. Demut bewahren: Wahre Expertise zeigt sich oft in der Bereitschaft, Fragen zu stellen und verschiedene Perspektiven zu berücksichtigen. Mein Fazit Der Dunning-Kruger-Effekt betrifft uns alle – in unterschiedlichen Bereichen und zu verschiedenen Zeitpunkten. Indem wir uns dieser kognitiven Verzerrung bewusst werden, können wir sie jedoch reduzieren und unser Wissen sowie unsere Entscheidungen verbessern. Denn wahre Kompetenz beginnt mit der Erkenntnis, dass wir immer noch etwas zu lernen haben. Hast du schon Erfahrungen mit dem Dunning-Kruger-Effekt gemacht – sei es bei anderen oder bei dir selbst?
von Angela-Maria Meyer 11. März 2025
Dass du in bestimmten Situationen überreagierst oder dich von deinen Gefühlen ausbremsen lässt? Viele Menschen haben gelernt, Emotionen zu unterdrücken oder als „unprofessionell“ abzutun – besonders im beruflichen Kontext. Doch Emotionen sind keine Schwäche. Sie sind Wegweiser. Jede Emotion hat eine Funktion. Sie zeigt uns, was uns wichtig ist, wo unsere Grenzen liegen oder wo Veränderung nötig ist. Die Kunst besteht nicht darin, Emotionen zu ignorieren, sondern sie bewusst wahrzunehmen und gezielt zu nutzen. Warum sind Emotionen so wichtig? 🔹 Sie geben Orientierung – Emotionen zeigen uns, was für uns Bedeutung hat. Freude zeigt uns, was uns erfüllt, Ärger macht uns auf Grenzen aufmerksam. 🔹 Sie helfen bei Entscheidungen – Wer nur rational entscheidet, verliert oft den Bezug zu seinen eigenen Bedürfnissen. 🔹 Sie beeinflussen unsere Kommunikation – Emotionen schwingen in jeder Interaktion mit. Wer sie bewusst wahrnimmt, kann klarer und empathischer kommunizieren. Drei Schritte, um Emotionen gezielt zu nutzen 1️⃣ Gefühle erkennen, nicht verdrängen Oft reagieren wir automatisch – ohne zu hinterfragen, warum wir uns gerade so fühlen. Der erste Schritt ist, innezuhalten und bewusst wahrzunehmen: Was genau fühle ich gerade? Warum reagiere ich so? 2️⃣ Die Botschaft hinter der Emotion verstehen Ärger? Vielleicht wurde eine Grenze überschritten. Unsicherheit? Vielleicht fehlt dir Klarheit oder eine Ressource. Traurigkeit? Vielleicht geht es um einen Abschied oder unerfüllte Bedürfnisse. Jede Emotion bringt eine Botschaft mit sich – je besser du sie verstehst, desto bewusster kannst du handeln. 3️⃣ Gezielt darauf reagieren Nutze Freude als Motivation – Was dich erfüllt, solltest du öfter tun. Setze Grenzen, wenn Ärger aufkommt – Statt dich zurückzuhalten, sprich klar aus, was du brauchst. Akzeptiere Unsicherheiten, statt sie zu bekämpfen – Manchmal ist Wachstum nur möglich, wenn wir neue Wege ausprobieren. Fazit: Emotionen als wertvolle Ressource Emotionen sind kein Hindernis – sie sind eine Landkarte für unser Leben. Sie helfen uns, bewusster zu entscheiden, klarer zu kommunizieren und unsere eigene Richtung zu finden. 💭 Wann hast du das letzte Mal bewusst auf deine Emotionen gehört? 📖 Mehr Impulse und Übungen findest du in meinem Buch „1000 Möglichkeiten zu wachsen“.
von Angela-Maria Meyer 20. Februar 2025
Kennst du das Gefühl, dass dein Alltag zwischen beruflichen Anforderungen, familiären Verpflichtungen und eigenen Bedürfnissen zerrinnt? Dass du funktionierst, aber nicht mehr genau weißt, wohin du eigentlich willst? Die Lebenslandkarte ist ein einfaches, aber kraftvolles Selbstcoaching-Tool, das dir hilft, deine aktuelle Situation zu reflektieren und bewusst Veränderungen anzugehen. Warum eine Landkarte für dein Leben? So wie eine geografische Karte Orientierung bietet, gibt dir die Lebenslandkarte eine visuelle Übersicht über deine aktuelle Lebenssituation. Sie zeigt, welche Bereiche viel Raum einnehmen, welche zu kurz kommen und wo es vielleicht an Balance fehlt. Mit dieser Methode kannst du: ✅ deine Prioritäten klarer erkennen, ✅ Energie-Räuber identifizieren, ✅ bewusst Entscheidungen für Veränderungen treffen. So funktioniert die Methode 1️⃣ Zeichne dein Land Nimm ein Blatt Papier und skizziere die Umrisse deines „Lebenslandes“. 2️⃣ Lebensbereiche eintragen Welche „Länder“ gibt es in deinem Leben? Job, Familie, Freunde, Hobbys? Wie viel Raum nimmt jedes davon ein? Was fühlt sich überladen an? Was fehlt? 3️⃣ Reflexion: Was bewegt dich? Welche Bereiche fühlen sich leicht und erfüllend an? Wo spürst du Stress oder Druck? Welche „Regionen“ möchtest du vergrößern oder verkleinern? 4️⃣ Veränderungen gestalten Welche kleinen Schritte kannst du gehen, um dein Leben bewusster zu steuern? Vielleicht möchtest du Zeit für ein Hobby zurückgewinnen oder eine Grenze im Job klarer setzen. Deine Lebenslandkarte zeigt dir, wo du ansetzen kannst. Ein erster Schritt zur Veränderung Es geht nicht darum, dein Leben komplett umzustrukturieren. Aber indem du deine aktuelle Situation bewusst wahrnimmst, kannst du gezielt Veränderungen einleiten – und zwar in deinem Tempo. **Worauf wartest du? Nimm dir 15 Minuten, einen Stift und ein Blatt Papier – und zeichne...
von Angela-Maria Meyer 9. Februar 2025
In der heutigen Arbeitswelt wird oft erwartet, dass wir professionell, sachlich und leistungsfähig sind – unabhängig davon, was in uns vorgeht. Doch wer seine Gefühle dauerhaft unterdrückt, zahlt einen hohen Preis: Stress, innere Anspannung und das Gefühl, nicht wirklich authentisch sein zu können. Dabei sind Emotionen keine Schwäche, sondern wertvolle Signale, die uns Orientierung geben. In meinem Buch „1000 Möglichkeiten zu wachsen“ schreibe ich darüber, wie wichtig es ist, Gefühle wahrzunehmen und mit ihnen umzugehen – auch im Arbeitsalltag. Denn nur, wenn wir unsere eigenen Emotionen verstehen, können wir gesund mit Belastungen umgehen und gleichzeitig starke, klare Führungspersönlichkeiten oder Teammitglieder sein. Warum Emotionen am Arbeitsplatz wichtig sind: Unsere Gefühle beeinflussen unsere Entscheidungen, unser Verhalten und unsere Kommunikation – ob wir es wollen oder nicht. Wer sich selbst besser versteht, kann bewusster handeln, Konflikte besser lösen und bleibt auch in stressigen Situationen handlungsfähig. Emotionale Intelligenz ist daher kein „Soft Skill“, sondern eine essenzielle Fähigkeit im Berufsleben. Sie hilft uns: ✔ Bessere Entscheidungen zu treffen, weil wir nicht impulsiv reagieren, sondern reflektiert handeln. ✔ Gesunde Grenzen zu setzen, indem wir unsere eigenen Bedürfnisse erkennen und ernst nehmen. ✔ Beziehungen zu stärken, da wir empathischer auf Kolleg:innen und Kund:innen eingehen können. 3 Wege, um gesund mit Gefühlen im Job umzugehen 1. Erkennen, was wirklich los ist Hinter Wut steckt oft Überforderung. Hinter Unsicherheit liegt manchmal Angst vor Fehlern. Wer seine Gefühle versteht, kann gezielt damit arbeiten. Frage dich: Was genau fühle ich gerade? Warum fühlt es sich so intensiv an? Was brauche ich in diesem Moment wirklich? Ein kleiner Tipp: Gefühle aufzuschreiben kann helfen, Klarheit zu gewinnen und sich nicht von ihnen überwältigen zu lassen. 2. Akzeptieren, dass du nicht immer stark sein musst Viele Menschen haben das Gefühl, im Job immer „funktionieren“ zu müssen. Doch wahre Stärke bedeutet nicht, Emotionen zu unterdrücken, sondern zu wissen, wie man mit ihnen umgeht. Es ist völlig in Ordnung, auch mal einen Moment innezuhalten, durchzuatmen oder um Unterstützung zu bitten. Frage dich: Erlaube ich mir, auch mal schwach zu sein? Wie kann ich mir selbst in schwierigen Momenten helfen? 3. Einen bewussten Umgang mit Stress entwickeln Dauerhafte Anspannung führt zu Erschöpfung. Kleine Routinen können helfen, den emotionalen Druck zu reduzieren: ✨ Atme bewusst tief ein und aus, wenn du dich überfordert fühlst. ✨ Mach einen kurzen Spaziergang, um deine Gedanken zu ordnen. ✨ Lerne, „Nein“ zu sagen, wenn deine Kapazitäten erschöpft sind. Klingt einfach? Ja – doch oft vergessen wir, wie mächtig kleine Pausen sein können, um Emotionen zu regulieren. Fazit: Deine Gefühle sind deine Stärke Gefühle sind keine Schwäche, sondern ein wertvolles Navigationssystem – auch im Job. Wer lernt, sie zu verstehen und bewusst damit umzugehen, bleibt nicht nur leistungsfähig, sondern auch gesund und authentisch. In meinem Buch „1000 Möglichkeiten zu wachsen“ findest du weitere Impulse, um bewusster mit deinen Emotionen umzugehen und sie als Kraftquelle zu nutzen. Welcher dieser Tipps spricht dich am meisten an? Lass es mich wissen – ich freue mich auf den Austausch! 😊 P.S. Die Postkarte zu diesem Artikel findest du im Downloadbereich unserer Website.
von Angela-Maria Meyer 30. Januar 2025
Manchmal bringt uns das Leben an einen Punkt, an dem wir innehalten und spüren: Es muss sich etwas ändern. Ein Neuanfang kann beängstigend, aber auch unglaublich befreiend sein. In meinem Buch „1000 Möglichkeiten zu wachsen“ teile ich meine eigenen Erfahrungen und die meiner Klient:innen, die den Mut gefunden haben, alte Wege zu verlassen und etwas Neues zu wagen. Ich habe gelernt: Jeder Neuanfang beginnt mit einer klaren Entscheidung – und mit kleinen Schritten, die uns Orientierung geben. Warum ein Neuanfang so wertvoll ist Ein Neuanfang bedeutet nicht, alles hinter sich zu lassen. Vielmehr ist es die Chance, aus dem Alten zu lernen und mit Klarheit und neuem Fokus weiterzugehen. Es ist ein Zeichen von Stärke, sich bewusst für eine Veränderung zu entscheiden, selbst wenn das Umfeld oder die Umstände gleich bleiben. Der Zauber liegt darin, dass du selbst bestimmst, wie dein Neuanfang aussieht. Es ist dein Leben, deine Entscheidungen, deine Freiheit. Wie du dich sortieren kannst – 5 konkrete Schritte 1. Nimm dir Zeit zum Innehalten Bevor du einen neuen Weg einschlägst, ist es wichtig, innezuhalten und deine Gedanken zu sortieren. Frage dich: Was funktioniert in meinem Leben, und was nicht? Was möchte ich loslassen? Wohin zieht es mich? Schreib diese Antworten auf. Der Prozess des Schreibens hilft dir, Klarheit zu finden. 2. Schaffe Ordnung – innerlich und äußerlich Chaos im Außen spiegelt oft unser Chaos im Inneren wider. Räume deinen Arbeitsplatz, dein Zuhause oder einen anderen Bereich auf, der dich belastet. Gleichzeitig kannst du negative Gedanken loslassen , indem du sie bewusst aufschreibst und symbolisch „wegwirfst“. Setze dir kleine, klare und machbare Ziele Große Veränderungen beginnen mit kleinen Schritten. Setze dir ein realistisches Ziel für die nächste Woche. Zum Beispiel: „Ich nehme mir jeden Tag 10 Minuten Zeit, um zu reflektieren.“ „Ich beginne, jeden Morgen mit einer positiven Affirmation.“ 3. Finde einen Anker in deinem Alltag Ein Neuanfang kann überwältigend wirken. Halte dich an einer kleinen Routine fest, die dir Stabilität gibt – ein täglicher Spaziergang, eine Tasse Tee oder eine kleine Meditation. 4. Stoppe negative Gedanken bewusst Ein Neuanfang kann schnell von Selbstzweifeln oder alten, kritischen Gedanken begleitet werden. „Was, wenn es nicht klappt?“ oder „Ich bin doch nicht gut genug.“ Diese Gedanken sind normal, aber sie müssen dich nicht kontrollieren. Statt dich von diesen Gedanken bremsen zu lassen, stoppe sie bewusst. Sage innerlich „Stopp“ und frage dich: Ist das wirklich wahr? Was würde ich einer guten Freundin in dieser Situation sagen? Lenke deinen Fokus auf das, was du bereits geschafft hast, und erinnere dich daran, dass jeder Schritt zählt – auch wenn er klein ist. 5. E in persönlicher Gedanke Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist, alte Muster loszulassen und neue Wege zu gehen. Doch ich habe auch gelernt, dass jeder Tag eine neue Chance ist. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, mutig den ersten Schritt zu machen – und dann den nächsten. Der Zauber liegt in dir! Ein Neuanfang ist keine Flucht, sondern eine bewusste Entscheidung für dich selbst. Du hast die Kraft, dein Leben zu verändern – Schritt für Schritt. W elc hen ersten kleinen Schritt möchtest du heute gehen?
von Angela-Maria Meyer 20. Januar 2025
Hast du dich jemals gefragt, warum Veränderung so schwerfällt? Oft liegt es daran, dass wir das Ziel als überwältigend empfinden und vergessen, dass große Veränderungen mit kleinen, machbaren Schritten beginnen. In meiner Arbeit und auch in meinem Buch „1000 Möglichkeiten zu wachsen“ habe ich gelernt: Veränderung passiert nicht über Nacht. Sie entsteht durch das bewusste Treffen kleiner Entscheidungen, die uns Schritt für Schritt näher zu einem erfüllteren Leben führen. Warum kleine Schritte so kraftvoll sind? Sie sind machbar! Anstatt sich vom großen Ganzen überwältigen zu lassen, konzentrierst du dich auf das, was du heute tun kannst. Sie zeigen deine Möglichkeiten: Jeder kleine Erfolg motiviert, weiterzumachen. Sie stärken dein Selbstvertrauen: Du erkennst, dass du die Fähigkeit hast, Dinge in Bewegung zu setzen. Ein einfaches Beispiel: Stell dir vor, du möchtest mehr Gelassenheit in deinen Alltag bringen. Ein kleiner Schritt könnte sein, morgens 5 Minuten innezuhalten und tief durchzuatmen. Dieser kleine Moment verändert zwar nicht sofort dein Leben, aber er schafft Raum für ein neues Bewusstsein, das wachsen kann. Eine Übung für deinen Alltag: Der nächste kleine Schritt! Nimm dir ein Ziel vor, das du erreichen möchtest. Frage dich: Was ist der kleinste Schritt, den ich heute dafür tun kann? Schreib auch auf, wie du dich fühlen wirst, wenn du diesen Schritt machst. Setze ihn um – ohne Perfektionsanspruch, einfach, weil du es kannst. Wiederhole diesen Prozess regelmäßig, und du wirst sehen: Jeder kleine Schritt bringt dich deinem Ziel näher. Postkarte "Wunder" Im Downloadbereich Kategorie "Sprüche" findest du eine Postkarte, die dich daran erinnert, wie wichtig es ist etwas für dich zu tun. „Und ganz langsam bereitete sich das Wunder in meinem Leben aus, als ich anfing, etwas für mich zu tun. " Du kannst sie an deinen Spiegel hängen, in deinen Planner legen oder jemandem schenken, der gerade eine Ermutigung braucht.
Unser Lebensrucksack!
von Angela-Maria Meyer 12. Januar 2025
In meinem Buch „1000 Möglichkeiten zu wachsen“ erzähle ich von meinem persönlichen Lebensrucksack – den Lasten, die ich lange mit mir herumgetragen habe, ohne zu merken, wie schwer sie waren. Eine dieser Lasten war das Gefühl, immer perfekt sein zu müssen, um Anerkennung zu finden. Der Lebensrucksack: Was tragen wir mit uns herum? Stellen Sie sich vor, Sie tragen einen Rucksack. Er ist voll mit ihren Erlebnissen, jeder Erfahrung und jedem Glaubenssatz. Sie packen vieles hinein und manche dieser Dinge sind nützlich und stärken Sie. Andere hingegen werden mit der Zeit zu Ballast: alte Ängste, überholte Überzeugungen, ungesunde Erwartungen an sich selbst. Eine Schlüsselfrage aus meinem Buch lautet: „Welche Lasten in deinem Lebensrucksack hindern dich daran, dein volles Potenzial zu entfalten?“ Als ich begann, meinen eigenen Lebensrucksack zu öffnen, wurde mir klar, wie viele dieser Lasten ich aus Pflichtgefühl, Angst oder Glaubenssätzen mit mir herumtrug. Doch je mehr ich mich mit meinen Gefühlen und Erfahrungen auseinandersetzte, desto leichter wurde es, loszulassen. Die Geschichte eines „NEIN“ Eine Geschichte, die mich besonders geprägt hat, war meine erste Hochzeit. Obwohl mein Herz mir deutlich signalisierte, dass das nicht der richtige Weg war in dieser Partnerschaft war, sagte ich dann doch „Ja“ – aus Angst vor den Konsequenzen eines „Nein“. Dieses Ereignis lehrte mich, wie wichtig es ist, auf die eigene innere Stimme zu hören, über das was mich beschäftigt zu reden und mutig Entscheidungen zu treffen, die sich richtig anfühlen und Im Coaching sage ich dann: „Jedes ‚Nein‘ gegen etwas ist auch ein ‚Ja‘ für dich und deine Bedürfnisse.“ Das galt damals für mich noch nicht, doch heute gilt es für jede Entscheidung, die ich treffe. Um den eigenen Lebensrucksack leichter machen, brauchen Sie schonungslose Ehrlichkeit. Denn nur wenn Sie sich gegenüber "ehrlich" sind, können sie persönlich wachsen. Hier sind drei erste Schritte, um Ihre Lasten zu erkennen und leichter zu machen: Reflektieren Sie Ihre Glaubenssätze: Welche Überzeugungen bestimmen Ihr Leben? Stimmen diese wirklich noch mit Ihren Werten und dem was Sie wirklich wollen überein? Erkennen Sie Ihre Bedürfnisse: Wo handeln Sie "immer wieder" nicht aus innerer Überzeugung, sondern um anderen zu gefallen? Um nicht aufzufallen? Doch was brauchen Sie wirklich, um glücklich zu sein? Üben Sie sich im Loslassen: Schreiben Sie auf, was Sie nicht mehr tragen möchten – seien es Erwartungen, Schuldgefühle oder Ängste. Machen Sie sich bewusst: Sie haben hier immer eine Wahl. Es ist auch ein Rucksack voller Möglichkeiten! Es ist nie zu spät, den Lebensrucksack zu öffnen und sich von dem zu befreien, was nicht mehr zu Ihnen passt. Wenn wir mutig und schonungslos ehrlich unsere Lasten betrachten, erkennen wir, dass hinter dem Ballast oft die Ressourcen liegen, die uns stärken. Gönnen Sie sich die Zeit, innezuhalten und Ihren Lebensrucksack zu durchforsten. Sie werden überrascht sein, wie viel leichter sich das Leben anfühlen kann – und wie viele Möglichkeiten vor Ihnen liegen. Entdecken Sie, wie es geht – live in meinem Seminar! Wenn Sie Unterstützung beim Verstehen, Reflektieren und Loslassen benötigen oder es gerne mit anderen gemeinsam machen möchten, lade ich Sie herzlich zu meinem 2-Tages-Seminar in Wegberg ein. Dort arbeiten wir gemeinsam an Ihren Lebensrucksäcken, klären Blockaden und öffnen den Raum für Ihr volles Potenzial. Frühbucher-Rabatt bis 01.02. – Sichern Sie sich Ihren Platz für den Termin am 14./15. März: Hier klicken für weitere Informationen und Anmeldung. Denn: Es ist nie zu spät, ein glückliches und selbstbestimmtes Leben zu führen.
von Angela-Maria Meyer 6. Januar 2025
Wie Sie Ihre verborgenen Stärken entdecken und diese für nachhaltigen Erfolg in Teams und Organisationen einsetzen können.
von Angela-Maria Meyer 4. Januar 2025
Das Aufschreiben von Gedanken, Gefühlen und Erlebnissen ist ein kraftvolles Werkzeug zur Selbstreflexion und inneren Klärung. In meinem Buch „1000 Möglichkeiten zu wachsen“ betone ich immer wieder, wie wertvoll es sein kann, sich die Zeit zu nehmen, die eigenen Gedanken auf Papier zu bringen. Viele Menschen erleben das Gedankenkarussell im Alltag: Sorgen, Ängste oder ungeklärte Gefühle drehen sich immer wieder im Kopf. Doch diese Gedanken ungefiltert aufzuschreiben, schafft Raum und Ordnung. Es ist, als würde man das Chaos im Inneren nach außen bringen, um es besser zu betrachten. In einer meiner persönlichen Geschichten berichte ich von einem Moment, in dem ich mit starken Emotionen konfrontiert war. Das Niederschreiben meiner Gedanken war der erste Schritt, um mich diesen Gefühlen zu stellen und sie schließlich zu bewältigen. Worte geben Emotionen Form und ermöglichen, das Unfassbare greifbar zu machen. Auch wissenschaftliche Studien zeigen, dass das Schreiben eine therapeutische Wirkung hat. Es hilft nicht nur, Stress abzubauen, sondern fördert auch das Verstehen der eigenen Wünsche und Bedürfnisse. Schreiben ist ein Dialog mit sich selbst, der neue Perspektiven eröffnet und hilft, Entscheidungen klarer zu treffen. Egal, ob es um belastende Gefühle, große Träume oder den Wunsch nach Veränderung geht – ein Stift und ein Blatt Papier können der Anfang von etwas Großem sein. Mein Tipp: Nimm dir regelmäßig Zeit, um deine Gedanken aufzuschreiben. Es muss kein literarisches Meisterwerk sein – es reicht, ehrlich zu sein. Du wirst überrascht sein, was dabei alles in Bewegung kommen kann. Eine weitere Möglichkeit , neben den Methoden in meinem Buch, bietet hier auch das Change Journal von Leuchtturm. Das Change Journal ist eine Mischung aus Buch, Kalender und Journal. Es werden 24 Tricks und Ideen in 2-5 Minuten Lesezeit erklärt. Anschließend kann man diese Tricks und Ideen 7 Tage ausprobieren und zusätzlich in undatierten Kalender Vorlagen jeden Tag kurz reflektieren und bewerten. Es hat 294 Seiten und ist im praktischen A5 Format erhältlich. Hier findest du es: https://changejournal.com?sca_ref=7192257.R3TYflfY03
von Angela-Maria Meyer 3. Januar 2025
Es kommt immer auf DEINE Perspektive an!
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